Proteste in Berlin: Waffenproduktion in Berlin verhindern!

Ab Mitte des Jahres will Rheinmetall die Produktion von Munition mitten in Berlin offiziell beginnen.
Doch das können sie nur, wenn wir sie lassen.
Deshalb kommen wir von 08. Juli – 15. Juli in Berlin zusammen und stellen uns entschlossen der Produktion in den Weg.

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Warum braucht es zivilen Widerstand gegen die Waffenfabrik in Berlin?

Hier in Deutschland produziert Rheinmetall Waffen, mit denen Menschen getötet werden. Und Rheinmetall baut die Waffenproduktion bewusst weiter aus – auch in Berlin. Mitten in Wedding, in Berlin, eröffnet Rheinmetall eine Waffenfabrik. Dort soll Munition für das Töten von Menschen hergestellt werden.

Rheinmetall ermöglicht durch seinen Waffenlieferungen an den israelischen Terrorstaatermöglicht den Völkermord in Palästina und profitiert auch noch davon. Wenn die israelische Armee Menschen in Palästina tötet, dann wird das auch in Berlin ermöglicht!

Wir können uns nicht auf Politiker*innen verlassen, denn sie ermöglichen Unrecht, anstatt es zu verhindern. Sie liefern Waffen an Kriegsverbrecher, stellen Profit über Menschenleben und ermöglichen Völkermord. Deshalb müssen wir selbst aktiv werden.

Solange Völkerrecht gebrochen, Profit über Leben gestellt und Gerechtigkeit verweigert wird, leisten wir gewaltfreien zivilen Widerstand. Gemeinsam stellen wir uns gegen die Rheinmetall Waffenfabrik in Berlin. Wo Waffen produziert werden, um zu zerstören, wo Völkermord vorbereitet und ermöglicht wird, zeigen wir Haltung und leisten Widerstand. Wir werden nicht zulassen, dass mitten in unserer Stadt immer mehr Waffen für das Töten von Menschen hergestellt werden. Wir kommen zusammen und stellen uns selbst gegen die Herstellung und den Export von Waffen in Berlin und deutschlandweit!

Spende, um die Kosten für die Protesttage zu decken:

Um friedlichen Widerstand gegen die Mittäterschaft am Völkermord in Palästina und im Libanon, gegen die Waffenfabrik in Berlin und für eine gerechtere Welt zu leisten, sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Unsere Protestphase in Berlin ist vorbei und wir haben ein starkes, friedliches Zeichen gegen Genozid gesetzt. Da wir keine großen Geldgeber im Hintergrund haben, wurde all das aus der Bewegung heraus vorfinanziert. Um handlungsfähig zu bleiben und die nächste Phase vorzubereiten, müssen wir nun die realen Sachkosten von insgesamt 8.650 Euro gemeinsam decken. Diese setzen sich zusammen aus 4.200 Euro für 1.200 warme Mahlzeiten, 3.200 Euro für sichere Räumlichkeiten, 900 Euro für Materialien und Logistik sowie 350 Euro für Flyer und Plakate. Jeder Beitrag, egal wie groß oder klein, schließt diese Lücke und trägt unsere Arbeit. Danke, dass du Teil dieses Widerstands bist!
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